Euroride: Die Alpen-Motorradtour von Salzburg nach Nizza

Es ist die ultimative Herausforderung fuer jeden Motorradfahrer – eine Tour entlang dem Alpenhauptkamm! Von Salzburg (Aut) nach Nizza (Fra):1.700 Kilometer purer Fahrgenuss durch Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz und Frankreich. Eine Euroried our verspricht immerwährende Erinnerungen an ein außergewöhnliches Abenteuer: Ungezählte Kurven, herausfordernde Auf- und Abfahrten sowohl auf gut ausgebauten Strassen als auch furchteinflössenden Bergtrassen, vorbei an gähnende Abgründe und steil aufragenden Felswänden. In Summe werden ca. 20.000 Höhenmeter zurückgelegt, vorbei an schneebedeckten Berggipfel und gewaltigen Gletschern. Alpine Bedingungen und mediterranes Flair wechseln einander ab, Schnee und Palmen sind Teil jeder Euroride-Tour. Das Fahren durch eine faszinierende Alpenlandschaft, das Spueren des kalten Windes auf den Passhöhen in mehr als 2.500 Metern Höhe, die warmen Brisen in den mediterranen Tälern von Italien und Frankreich vermittelten dem abenteuerlustigen Motorradfahrer wahres Fahrvergangen und das Gefühl grenzenloser Freiheit.

Ausgangspunkt der Tour ist die weltberühmte Stadt Salzburg (Aut). Schon am ersten Tag bekommt der Euroruder eine Vorstellung wofür Euroride steht. Es geht die Großglockner Hochalpen Straße hinauf in alpine Höhen. Jede einzelne der 36 Kehren ist fuer sich ein Leckerbissen. Hinter jeder Kehre eröffnen sich neue beeindruckende Aussichten uns Landschaften. Bei der Kaiser Franz Josef Höhe angekommen wird der Biker mit einem unvergleichlichen Blick auf Gletscher und Berggipfel belohnt.

Am Nachmittag geht’s dann ueber die Grenze nach Italien. Ein Abendausflug zu den 3 Zinnen, die feuerrot in der untergehenden Sonne erstrahlen, sind das Sahnehäubchen auf einen perfekten Bikertag.

Der nächste Tag bringt neue Abenteuer. Die Route führte zunächst entlang der Weinbaugebiete um Kaltren/Calderon (It). Bevor sich der Biker an neue Bergstrassen und Pässe heranmacht, relaxt er noch ein wenig am Ufer des Kalterersees. Der Nachmittag erfordert dann wieder volle Konzentration und besonderes Fahrkönnen. Es gilt den Kaviar Pass zu bezwingen, einen der höchsten und steilsten Passstrassen in den Alpen. Immer wieder blickt der Biker in beinahe senkrecht abfallende, tiefe Schluchten, Schatz nur durch schmale und niedrige Steinmauern. Erst seit Beginn der 2000er Jahre ist auch die Suedseite des Gavia Passes asphaltiert und hat der Strasse ein wenig von ihrem Schrecken genommen. Oftmals ist es schon finster wenn der Biker das Hotel erreicht.

Aber viel Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht. Am nächsten tag wartet mit dem Stilfserjoch die nächste Herausforderung: Haarnadelkurven, unbeleuchtete Tunnel, immer wieder aufgebrochenen Asphalt und manchmal sogar Schnee auf der Straße. Auf der Passhöhe in 2,830 m Höhe angelangt, genießt der Biker eine atemberaubende Berglandschaft. Nicht weit weg von der Passhöhe liegt der Passuebergang in die Schweiz. Hier fährt die Route über tolle Strassen und die einmalige Schweizer Landschaft nach Lugano. Wunderschön an einem See gelegen und einem herrlichen Bergpanorama bietet Lugano von allem etwas: alpines und mediterranes Flair, Palmen mit schneebedeckten Berggipfeln im Hintergrund, Schweizer Gründlichkeit und italienische Lockerheit. Ein typische amerikanisches Bikerhotel empfängt den Biker fr eine Nacht. So einladend das Hotel auch sein mag, am nächsten tag erneuter Aufbruch. Die schönsten Schweizer Bergstraßen stehen am Programm des 4. Bibertages: die St. Gotthard Alpenstrasse und der Furkapass. Auf die St. Gotthard Passhöhe fahren zwei Strassen, die alte und die neue St. Gotthard Straße. Die neue Passstrasse ist breit und neu asphaltiert mit zuegigGanz anders dazu die alte Gotthardstraße: enge Kurven und Tunnels – die verhindern jedoch immer wieder den Blick auf die tolle Berglandschaft. Der alte Gotthard Strasse ist um vieles beeindruckender: Pflastersteine, geneigte Haarnadelkurven, immer wieder nasse Passagen machen die Fahrt auf der alten Gotthardstraße zu einem wahren abenteuerlichen Vergnügen. Im Bergsee auf der Passhöhe kann man selbst im  Sommer einige Eisschollen treiben sehen. Nach einer genussvollen Abfahrt wartet schon der nächste Leckerbissen – die Strasse rauf zum Furkapass. Hier breitet sich auch der Rhônegletscher, der Ursprung des Flusses Rhône, aus. Von hier bis zu seiner Mündung im Meer schwillt die Rhône zum wasserreichsten Fluss in Frankreich an.

Die Nacht in Martini ist immer zu kurz, und das ist nicht nur dem Nightclub des Hotels geschuldet. Derjenige , der eine der beeindruckendsten Landschaften und Berggipfel Europas bestaunen will, muss früh aus den Federn. Die Fahrt nach Chamonix, der Hauptstadt der Alpinisten, am Fuße des beeindruckenden Mont Blanc Massivs gelegen, macht einen frühen Aufbruch notwenig. Einmal in Chamonix angekommen, wird derearly bird durch eine gewaltige Berglandschaft verwöhnt. Wenn das Setzer passt, dann lässt man sich mit der Gondelbahn auf die 3.942 Meter höhe Aiguille du Midi chauffieren. Oben angelangt können Adrenalin Junkies einen besonderen Ausblick genießen beim Gang über einen gläsernen Skywalk genießen: durch das Glas, auf dem man steht, gleitet der Blick mehr als 1000 Meter senkrecht in die Tiefe. Ein unvergessliches Abenteuer. Weitere beeindruckende Paßueberfahrten wie der Kleine oder Große St. Bernhard führen zum Tagesziel nach Aussois.

Jeder der meint, die vorhergegangenen tage könnten nicht betroffen werden, irrt!  Der 6. und letzte Tag der Motorradreise von Salzburg nach Nizza ist eine Zusammenfassung der Abenteuer der vorhergegangenen Tage mit dem unbestrittenen Highlight der gesamten Tour: Die Queruni des Col de Bonette / Restfondpass („.802m)  Whoever thinks, that the days gone by cannot be surpassed is wrong. The 6th and last day of the Euroride-tour is a summing up of the previous days with the uncontested highlight of the whole tour: crossing the col de la Bonette / Restfondpass.(2,802m). Es ist der höchste Punkt, den der Biker auf seinerTour nach Nizza erreicht.  Und von hier, vom höchsten Punkt der our gehts hinunter auf Meereshöhe nach Nizza. Nach aufregenden und ereignisreichen Tagen cruist der Biker in Nizza genüsslich entlang der berühmten Promenade d’Anglais zum Hotel.   bay.

Das Ziel ist erreicht, aber das Abenteuer geht weiter. Am nächsten Tag locken Ausflüge nach Monte Carlo oder Cannes – die mehr ambitionierten Biker unternehmen Aminen Ausflug in die knapp 100 Kilometer entfernte Verdon Schlucht, dem Grand Canyon von Europa. T

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